Risiken kennen, bevor sie teuer werdenVergütung offen vor der Zusammenarbeit
Was wirklich gefährdet
Die Lücke steht selten in der Police. Sie steht in deinen Zahlen.
Lücke i„Was passiert, wenn der Großkunde wegfällt?"
Ein Kunde, der 40 Prozent vom Umsatz trägt, steht in keiner Versicherungsübersicht - aber in deiner Liquiditätsplanung. Wir beziffern, was sein Ausfall kostet, und entscheiden dann, wie du das Risiko trägst, streust oder absicherst.
Lücke ii„Der Schadensfall zeigt die Lücke."
Policen aus verschiedenen Jahren, von verschiedenen Vermittlern: hier doppelt versichert, dort blind. Die Lücke fällt auf, wenn es brennt - wir finden sie vorher, im Abgleich von Bestand und Risiko.
Lücke iii„Wenn du ausfällst - läuft es weiter?"
Vertretungsregeln, Vollmachten, Zugänge, Notfallplan: die Risiken, die keine Police löst. Auch sie gehören auf den Tisch - und geregelt, bevor es jemand beweisen muss.
Nicht jedes Risiko gehört versichert. Aber jedes gehört gekannt.
Wie wir vorgehen
Die Police ist das letzte Glied der Kette. Nicht das erste.
Erst die Analyse, was dein Unternehmen wirklich gefährdet. Dann die Entscheidung, was du selbst trägst, was du vermeidest und was du versicherst. Versichert wird, was dich existenziell treffen würde - nicht, was sich gut verkauft.
1
Verstehen
Wir beginnen mit deiner Bilanz, nicht mit einem Produkt: Geschäftsmodell, Abhängigkeiten, Engpässe - was hält dein Unternehmen am Laufen, und woran würde es hängen?
2
Beziffern
Jedes relevante Risiko bekommt eine Zahl: Was kostet der Ausfall des Großkunden, der Stillstand der Halle, die Lücke in der Haftung? Ohne Zahl keine Entscheidung.
3
Entscheiden
Drei ehrliche Optionen je Risiko: selbst tragen, vermeiden oder versichern. Vieles ist billiger organisiert als versichert - auch das sagen wir dir.
Erst dann
4
Versichern - was übrig bleibt
Für die Risiken, die versichert gehören, holen wir als unabhängiger Makler die passende Deckung am Markt - mit Konditionen, die zum Risiko passen, nicht zum Vertriebsziel. Jede größere Veränderung führt zur Neubewertung.
Der Einstieg
Drei Schritte. Ein Bestand.
Der erste Arbeitsschritt ist keine Empfehlung, sondern eine Aufnahme: alles auf den Tisch, was du hast - und alles daneben, was dich treffen kann.
Schritt i
Bestand aufnehmen
Alle Verträge, alle Prämien, alle Deckungen - egal von welchem Vermittler und aus welchem Jahr. Der Ordner darf unsortiert sein; sortieren ist unser Teil.
Schritt ii
Mit den Zahlen abgleichen
Wir legen den Bestand neben deine Zahlen: Was wäre existenziell - und ist es gedeckt? Was ist doppelt oder überversichert? Kommt das Finanzmanagement von uns, liegt die Datenbasis schon auf dem Tisch.
Schritt iii
Ergebnis besprechen
Position für Position: behalten, kündigen, nachbessern, neu - mit Begründung und Zahl. Du entscheidest, wir setzen um.
Das Ergebnis
Deine Risikolandkarte
Ein Dokument, das jedes relevante Risiko zeigt: beziffert, bewertet, mit Empfehlung - übersichert, unterversichert oder ungedeckt. Die Grundlage für jede weitere Entscheidung.
Die Inventur: erst der Bestand, dann das Urteil.
Risiko ist kein Zustand, sondern eine Bewegung: neuer Standort, neue Maschine, neuer Großkunde - jede größere Veränderung führt zur Neubewertung.
Wie wir am Risikomanagement verdienen - Honorar, Courtage oder Mischform - erfährst du vor der Zusammenarbeit, nicht im Kleingedruckten. Bei der Standortbestimmung legen wir beides offen: deine Risiken und unsere Rechnung.
Beratung ist die Leistung
Analyse, Inventur und Risikolandkarte sind Beratungsarbeit - wie sie vergütet wird, vereinbaren wir vorab und schriftlich.
Auch „kündigen" ist ein Ergebnis
Wenn die Inventur zeigt, dass du überversichert bist, lautet die Empfehlung: kündigen. Auch wenn uns das Courtage kostet - genau daran erkennst du den Unterschied zum Vertrieb.
Christof Pelz
Gründer & Geschäftsführer
Platzhalterbild - durch echtes Porträt ersetzen
Vom Gründer
Lass uns reden.
Du weißt nicht genau, wo du anfangen sollst? Dann fängst du an, indem wir miteinander sprechen.
Bei der Standortbestimmung schauen wir gemeinsam auf deine Situation - Finanzen, IT, Risiko - und ich sage dir ehrlich, wo wir helfen können. Und wo nicht.
30 Minuten. Video oder Telefon. Kein Verkaufsgespräch.